Polizei Oberösterreich - Presse

Arbeitsunfall mit Stapler (Mi, 28 Feb 2024)
Allgemeines Bezirk Braunau Ein 40-jähriger Staplerfahrer aus dem Bezirk Salzburg-Umgebung war am 28. Februar 2024 gegen 7:20 Uhr in einer Lagerhalle einer Spedition im Bezirk Braunau damit beschäftigt, den Sattelanhänger eines 62-jährigen Kraftfahrers aus der Tschechischen Republik mit einem Gabelstapler zu entladen. Nachdem er eine Palette Stahlbleche abgeladen und am Boden der Lagerhalle unweit des zu entladenden Anhängers abgestellt hatte, fuhr er rückwärts von der abgesetzten Last weg. Zum gleichen Zeitpunkt war der Kraftfahrer mit dem Ausfädeln der Spanngurte seines Anhängers beschäftigt und ging rückwärts Richtung Stapler. Laut den Angaben des Staplerfahrers befand sich der 62-Jährige genau im toten Winkel des Staplers, als dessen rechter Fuß vom rechten Hinterrad des Staplers überrollt wurde. Der schwer verletzte 62-Jährige wurde nach der notärztlichen Erstversorgung mit dem Rettungshubschrauber in das UKH Salzburg gebracht.
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Sondengeherin unterschlug Funde (Wed, 28 Feb 2024)
Allgemeines Landeskriminalamt Oberösterreich Das Landeskriminalamt Oberösterreich, Sachgebiet Kunst- und Kulturgutdelikte, führt seit Juni 2023 gemeinsam mit dem Bundesdenkmalamt und dem Bundeskriminalamt Ermittlungen gegen eine 53-Jährige aus dem Bezirk Braunau. Das Bundesdenkmalamt erstattete dem Bundeskriminalamt die Anzeige gegen eine vorerst unbekannten Person, die mit Metallsuchgeräten nach archäologischen Gegenständen suche, Ausgrabungen durchführe und dies im Internet poste. Schließlich wurde das Landeskriminalamt Oberösterreich mit den Ermittlungen beauftragt. Bei einer Hausdurchsuchung in den Räumlichkeiten der Beschuldigten wurde eine Vielzahl an Ausgrabungsgegenständen aus verschiedenen Zeitepochen gefunden und sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass die 53-Jährige die Grundstücksbesitzer meist nicht fragte, ob sie Sondensuchgänge und Ausgrabungen auf deren Grundstücken oder Wäldern durchführen dürfe, wodurch sie ihnen den ihnen zustehenden Hälfteanteil unterschlug. Ebenso unterließ sie es nach Funden eine entsprechende Fundmeldung bei den zuständigen Behörden zu machen. Sie wird mehrfach angezeigt. Vorsicht beim Suchen nach "Schätzen"! Mit dem Metalldetektor durch Wald und Flur zu ziehen und darauf loszugraben, kann mit Anzeigen und Strafen enden! Unter illegalen Ausgrabungen bzw. Raubgrabungen versteht man Ausgrabungen von archäologischen Gegenständen, die ohne Genehmigung durchgeführt werden. Im Boden und auch unter Wasser können sich Überreste der Vergangenheit befinden, zum Beispiel antike Münzen, Scherben von Gefäßen, Waffenteile, Fibeln, Öllampen, usw. Diese Gegenstände sind zum Verstehen geschichtlicher Abläufe für die Wissenschaft, etwa für die Archäologie oder die Ur- und Frühgeschichte sehr wichtig, allerdings nur dann, wenn sie sich noch am Fundort befinden und von Archäologinnen und Archäologen fachgerecht ausgegraben und wissenschaftlich bearbeitet werden. Bei illegalen Ausgrabungen wird nicht nur der Grundeigentümer geschädigt, es geht auch Wissen ohne diesen sogenannten Kontext verloren. In Österreich sind archäologische Funde nach § 8 Denkmalschutzgesetz (DMSG) sofort dem Bundesdenkmalamt (oder z.B. der Polizei) anzuzeigen. Zu beachten ist auch, dass das Eigentum an Funden zwischen dem Finder und dem Grundeigentümer geteilt werden muss (§§ 398-400 ABGB). Problematisch scheint die Tatsache, dass das österreichische Strafgesetzbuch keinen eigenen Straftatbestand für die illegale Ausgrabung vorsieht. In vielen anderen europäischen Ländern drohen Freiheitsstrafen, in Italien beispielsweise bis zu acht Jahre! Es ist zu hoffen, dass durch die Ratifikation der sogenannten Nicosia-Konvention des Europarates, eine Konvention zum strafrechtlichen Schutz von Kulturgut, hier Abhilfe geschaffen wird. Der Ankauf von archäologischen Gegenständen sollte gut überlegt werden. Es ist bekannt, dass illegale Ausgrabungen oft Kriegs- oder Krisengebiete betreffen, zum Beispiel Syrien, Irak, Libyen oder Ägypten. Die geplünderten Kulturgüter werden anschließend gereinigt, mit einer seriösen Provenienz versehen und am Kunstmarkt verkauft. Nicht selten stecken kriminelle Organisationen dahinter. Viel Illegales wird auch bei Onlineauktionen oder auf Onlineplattformen verkauft. Aus diesem Grund sollten der "Roten Liste" des Museumsrates (ICOM) oder der "Checkliste für den sicheren Erwerb von Kulturgut" besondere Bedeutung zugemessen werden. https://bundeskriminalamt.at/202/Eigentum_schuetzen/files/231121_Checkliste_Kulturgut_Multilingual_A5_BF.pdf https://icom.museum/en/resources/red-lists/ https://www.coe.int/en/web/culture-and-heritage/cultural-property
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Pensionistin bei Suchaktion gefunden (Wed, 28 Feb 2024)
Allgemeines Bezirk Gmunden Eine 77-Jährige wurde am 27. Februar 2024 gegen 19:50 Uhr von Mitarbeitern eines Seniorenheimes im Bezirk Gmunden als abgängig gemeldet. Nach einer ersten Suche im Nahbereich wurde eine groß angelegte Suchaktion mit 25 Einsatzkräften, 6 Fahrzeugen, 1 Boot der Feuerwehr, 7 Suchhunden und 3 Drohnen durchgeführt. Nach einer intensiven Suche konnte die Pensionistin gegen 00:45 Uhr wohlauf, jedoch etwas unterkühlt, im Nahbereich der Feuerwehr Gmunden in einem Garten gefunden werden.
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Unfall im Kreuzungsbereich (Wed, 28 Feb 2024)
Allgemeines Bezirk Wels-Land Eine 17-Jährige aus dem Bezirk Wels-Land fuhr am 27. Februar 2024 gegen 17:20 Uhr mit ihrem Pkw auf der Marchtrenker Straße aus Richtung Marchtrenk kommend Richtung Buchkirchen. Bei der Kreuzung mit der Niederhocherenzerstraße setzte sie den Blinker und bremste bis zum Stillstand ab, da sie aufgrund des Gegenverkehrs anhalten musste. Hinter ihr fuhr ein 21-Jähriger aus dem Bezirk Wels-Land mit seinem Pkw. An der Kreuzung verriss er sein Fahrzeug nach links um dem angehaltenen Pkw nicht aufzufahren und prallte frontal gegen den entgegenkommenden Pkw, gelenkt von einer 38-Jährigen aus dem Bezirk Wels-Land. Die 38-Jährige musste von der Feuerwehr mit einer Bergeschere aus ihrem Fahrzeug befreit werden. Ihre beiden Kinder, 6 und 4 Jahre alt, wurden leicht verletzt zusammen mit ihrer unbestimmten Grades verletzten Mutter in das Klinikum Wels gebracht. Der 21-Jährige wurde vom Notarzt in das Kepler Uniklinikum eingeliefert.
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Frau nach Forstunfall mit Rettungshubschrauber abtransportiert (Tue, 27 Feb 2024)
Allgemeines Bezirk Freistadt Eine 62-Jährige aus dem Bezirk Freistadt führte am 27. Februar 2024 allein in einem Wald in Königswiesen Forstarbeiten durch. Gegen 16 Uhr wollte die Frau mit einer Seilwinde Baumstämme wegziehen, welche sich jedoch verkeilten. Beim Versuch, diese zu lösen, wurden die Baumstämme gegen den rechten Fuß der 62-Jährigen geschleudert. Sie wurde dabei unbestimmten Grades verletzt, konnte jedoch noch einen Mitarbeiter telefonisch verständigen. Dieser brachte die Frau nach Hause und alarmierte die Rettungskräfte. Die 62-Jährige wurde nach der Erstversorgung mit dem Rettungshubschrauber "Christophorus 15" in das Landesklinikum Amstetten geflogen.
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Mann von unbekannten Tätern attackiert und geschlagen - Nachtrag (Tue, 27 Feb 2024)
Allgemeines Bezirk Schärding Nach umfangreichen Ermittlungen der Kriminaldienstgruppe Schärding konnten nun ein 19-Jähriger und ein 20-Jähriger, beide aus dem Bezirk Schärding, als Täter ausgeforscht werden. Bei den Einvernahmen zeigten sich die beiden Männer geständig. Als Motiv gaben sie gegenseitige Beleidigungen, unter anderem auch über soziale Medien, an. Ursprüngliche Presseaussendung vom 28. Jänner 2024: Ein 30-jähriger deutscher Staatsbürger aus dem Bezirk Schärding wollte sich am 27. Jänner 2024 gegen 17:50 Uhr am Stadtplatz Schärding bei einem Automaten Zigaretten kaufen. Dabei wurde der Mann plötzlich von zwei unbekannten Tätern attackiert und geschlagen. Er wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung mit der Rettung in das Krankenhaus Schärding gebracht. Laut Zeugenaussagen sind die beiden Täter anschließend mit einem dunklen Audi mit Schärdinger Kennzeichen vom Tatort geflüchtet. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief negativ. Täterbeschreibung: Täter 1: Etwa 185 bis 190 cm groß; zwischen 25 und 30 Jahre alt, trug eine schwarze Kappe. Täter 2: Etwa 165 bis 170 cm groß, zwischen 25 und 30 Jahre alt, blonde Haare, trug einen orangefarbenen Pullover. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Schärding unter 059133/4270.
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Versuchter Mord: Fahndungswiderruf – Verdächtiger festgenommen (Tue, 27 Feb 2024)
Allgemeines LPD Steiermark Zur bereits medial verbreiteten Personenfahndung nach dem flüchtigen Verdächtigen, Benjamin Gotthardt, wird berichtet, dass der Mann am Dienstagnachmittag, 27. Februar 2024, in Kärnten festgenommen werden konnte. Die Festnahme erfolgte aufgrund eines anonymen Hinweises aus der Bevölkerung. Kärntner Polizisten verständigten daraufhin das Einsatzkommando Cobra-Süd. Diese haben die Festnahme durchgeführt. Nähere Erkenntnisse sind derzeit nicht bekannt. Die bislang geführten Ermittlungen des Stadtpolizeikommandos Graz, Kriminalreferat, wurden mittlerweile vom LKA Steiermark (Leib/Leben) übernommen. Rückfragehinweis: Büro für Öffentlichkeitsarbeit unter 059133/60-1133. 2. Presseaussendung vom 27. Februar 2024: Steiermark/Graz – Wie berichtet fahnden österreichische Behörden seit dem 23. Februar 2024 nach einem 43-jährigen Grazer. Der Mann steht im dringenden Verdacht des versuchten Mordes. Zur Personenfahndung des Benjamin GOTTHARDT werden neue Ermittlungserkenntnisse bekannt gegeben. Die Staatsanwaltschaft Graz ordnete gestern die Veröffentlichung des Namens und Lichtbildes des Tatverdächtigen in den österreichischen Medien an. Polizeilichen Informationen zufolge hielt sich der Flüchtige am 26. Februar 2024 an der deutschen Ostseeküste bzw. im Raum Kiel (Bundesland Schleswig-Holstein) auf. Das Landeskriminalamt Steiermark veranlasste daraufhin polizeiliche Maßnahmen in Deutschland. Der Verdächtige konnte aber nicht festgenommen werden. Er ist nach wie vor auf der Flucht. Der Verdächtige gilt aufgrund seines Verhaltens zum Tatzeitpunkt in Graz als gefährlich. Das Motiv der Tat könnte in einer gesundheitlichen Beeinträchtigung liegen. Ob der Verdächtige im Besitz seiner registrierten Schusswaffe (Flinte) ist, steht nicht fest. In diesem Zusammenhang warnt die Polizei nochmals vor dieser Person. Ob sich der Mann nach wie vor in Deutschland oder bereits in einem anderen Staat aufhält, ist den Kriminalisten derzeit nicht bekannt. Rückfragehinweis: Büro für Öffentlichkeitsarbeit unter 059133/60-1133. Ursprüngliche Presseaussendung vom 26. Februar 2024: Steiermark/Graz, Bezirk Geidorf. – Freitagabend, 23. Februar 2024, attackierte ein 43-Jähriger seinen 59-jährigen Bekannten mit einer Axt und zwei Messern. Das Opfer erlitt eine Schnittwunde im Hals- und Gesichtsbereich. Der Verdächtige, gegen ihn besteht eine aufrechte Festnahmeanordnung, ist flüchtig. Die Staatsanwaltschaft Graz ordnet nun die Veröffentlichung seines Namens, Benjamin GOTTHARDT, sowie eines Lichtbildes an. Polizisten der Polizeiinspektion Andritz wurden gegen 22.00 Uhr von der Landesleitzentrale (LLZ) in die Schönbrunngasse gerufen. Die Frau des Opfers rief kurz zuvor via Polizeinotruf um Hilfe. Mehrere Streifen der Grazer Polizei begaben sich zum Tatort. Als sie dort eintrafen befand sich der 43-jährige Verdächtige nicht mehr vor Ort. Ersten Ermittlungen zufolge steht der 43-jährige Grazer im Verdacht, kurz vor 22.00 Uhr auf sein Opfer mit einer Axt und zwei Messern losgegangen zu sein. Der 59-Jährige erlitt dadurch eine Stich- und Schnittverletzung im Bereich seines Kopfes/Halses. Ambulant behandelt | Fahndung bislang negativ Die Rettung transportierte den 59-Jährigen in das LKH-Graz. Dort wurde er ambulant behandelt. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen nach dem Verdächtigen blieben bislang negativ. Ermittlungen dauern an Die einschreitenden Polizisten stellten am Tatort die mutmaßlichen Tatwaffen des Verdächtigen sicher. Die fortgeführten Ermittlungen, geführt vom Grazer Kriminalreferat des Stadtpolizeikommandos Graz, erhärteten den Verdacht einer Vorsatztat. Die Staatsanwaltschaft Graz ordnete daraufhin die Festnahme des 43-jährigen Verdächtigen sowie die Ermittlungen zum Verdacht des versuchten Mordes an. Diesbezüglich gilt auch die Anordnung zur Lichtbild- sowie Namensveröffentlichung. Verdächtiger mit Fahrzeug auf der Flucht | Besitz einer Schusswaffe möglich Der 43-Jährige dürfte mit dem auf ihn zugelassenen Pkw der Marke Skoda Fabia Kombi mit Grazer Kennzeichen auf der Flucht sein. Der Mann besitzt zudem eine rechtmäßig auf ihn registrierte Schusswaffe (Flinte). Ob er diese derzeit mit sich führt, ist nicht gesichert. Personenbeschreibung: GOTTHARDT Benjamin, männlich, 43, Österreicher, 180 cm, schlank, lange Haare zu einem Dutt gebunden, größere und deutlich wahrnehmbare Beule (Zyste) oberhalb seines rechten Auges. Der Mann trug zum Zeitpunkt der Tat eine reflektierende Jacke. Dringender Zeugenaufruf Die Polizei ersucht um zweckdienliche Hinweise zum Aufenthaltsort des Flüchtigen. Hat jemand die Person oder sein Fahrzeug wahrgenommen? Positivenfalls wird um dringende Kontaktaufnahme mit der Polizei (133) sowie dem Landeskriminalamt Steiermark 059-133-60-3333 oder der fallbearbeitenden Dienststelle (SPK Graz Kriminalreferat) unter 059-133-65-3333. Fotos können bei der LPD Steiermark angefordert werden: lpd-st-oeffentlichkeitsarbeit@polizei.gv.at oder u
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Pkw überschlug sich (Tue, 27 Feb 2024)
Allgemeines Bezirk Freistadt Eine 23-Jährige aus dem Bezirk Freistadt fuhr mit ihrem Pkw am 27. Februar 2024 gegen 10:40 Uhr im Gemeindegebiet von Neumarkt im Mühlkreis von Steigersdorf kommend Richtung Lamm. Als plötzlich ein Hase auf die Fahrbahn lief, versuchte die Lenkerin nach links auszuweichen. Dabei kam der Pkw von der Fahrbahn ab und stürzte über eine steile Böschung. Das Fahrzeug überschlug sich und kam am Dach zum Stillstand. Ein Baum verhinderte das weitere Abrutschen des Fahrzeuges. Die 23-Jährige hing kopfüber im Sicherheitsgurt fest, konnte zum Glück aber noch eine Bekannte telefonisch verständigen. Diese kam mit ihrem Gatten zur Unfallstelle und setzte die Rettungskette in Gang. Das Paar konnte die 23-Jährige aus ihrer misslichen Lage befreien. Die Frau wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung mit der Rettung in das Klinikum Freistadt eingeliefert.
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Versuchter Mord: Fahndungsaufruf - Nachtrag (Tue, 27 Feb 2024)
Allgemeines LPD Steiermark Wie berichtet fahnden österreichische Behörden seit dem 23. Februar 2024 nach einem 43-jährigen Grazer. Der Mann steht im dringenden Verdacht des versuchten Mordes. Zur Personenfahndung des Benjamin GOTTHARDT werden neue Ermittlungserkenntnisse bekannt gegeben. Die Staatsanwaltschaft Graz ordnete gestern die Veröffentlichung des Namens und Lichtbildes des Tatverdächtigen in den österreichischen Medien an. Polizeilichen Informationen zufolge hielt sich der Flüchtige am 26. Februar 2024 an der deutschen Ostseeküste bzw. im Raum Kiel (Bundesland Schleswig-Holstein) auf. Das Landeskriminalamt Steiermark veranlasste daraufhin polizeiliche Maßnahmen in Deutschland. Der Verdächtige konnte aber nicht festgenommen werden. Er ist nach wie vor auf der Flucht. Der Verdächtige gilt aufgrund seines Verhaltens zum Tatzeitpunkt in Graz als gefährlich. Das Motiv der Tat könnte in einer gesundheitlichen Beeinträchtigung liegen. Ob der Verdächtige im Besitz seiner registrierten Schusswaffe (Flinte) ist, steht nicht fest. In diesem Zusammenhang warnt die Polizei nochmals vor dieser Person. Ob sich der Mann nach wie vor in Deutschland oder bereits in einem anderen Staat aufhält, ist den Kriminalisten derzeit nicht bekannt. Rückfragehinweis: Büro für Öffentlichkeitsarbeit unter 059133/60-1133. Ursprüngliche Presseaussendung vom 26. Februar 2024: Steiermark/Graz, Bezirk Geidorf. – Freitagabend, 23. Februar 2024, attackierte ein 43-Jähriger seinen 59-jährigen Bekannten mit einer Axt und zwei Messern. Das Opfer erlitt eine Schnittwunde im Hals- und Gesichtsbereich. Der Verdächtige, gegen ihn besteht eine aufrechte Festnahmeanordnung, ist flüchtig. Die Staatsanwaltschaft Graz ordnet nun die Veröffentlichung seines Namens, Benjamin GOTTHARDT, sowie eines Lichtbildes an. Polizisten der Polizeiinspektion Andritz wurden gegen 22.00 Uhr von der Landesleitzentrale (LLZ) in die Schönbrunngasse gerufen. Die Frau des Opfers rief kurz zuvor via Polizeinotruf um Hilfe. Mehrere Streifen der Grazer Polizei begaben sich zum Tatort. Als sie dort eintrafen befand sich der 43-jährige Verdächtige nicht mehr vor Ort. Ersten Ermittlungen zufolge steht der 43-jährige Grazer im Verdacht, kurz vor 22.00 Uhr auf sein Opfer mit einer Axt und zwei Messern losgegangen zu sein. Der 59-Jährige erlitt dadurch eine Stich- und Schnittverletzung im Bereich seines Kopfes/Halses. Ambulant behandelt | Fahndung bislang negativ Die Rettung transportierte den 59-Jährigen in das LKH-Graz. Dort wurde er ambulant behandelt. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen nach dem Verdächtigen blieben bislang negativ. Ermittlungen dauern an Die einschreitenden Polizisten stellten am Tatort die mutmaßlichen Tatwaffen des Verdächtigen sicher. Die fortgeführten Ermittlungen, geführt vom Grazer Kriminalreferat des Stadtpolizeikommandos Graz, erhärteten den Verdacht einer Vorsatztat. Die Staatsanwaltschaft Graz ordnete daraufhin die Festnahme des 43-jährigen Verdächtigen sowie die Ermittlungen zum Verdacht des versuchten Mordes an. Diesbezüglich gilt auch die Anordnung zur Lichtbild- sowie Namensveröffentlichung. Verdächtiger mit Fahrzeug auf der Flucht | Besitz einer Schusswaffe möglich Der 43-Jährige dürfte mit dem auf ihn zugelassenen Pkw der Marke Skoda Fabia Kombi mit Grazer Kennzeichen auf der Flucht sein. Der Mann besitzt zudem eine rechtmäßig auf ihn registrierte Schusswaffe (Flinte). Ob er diese derzeit mit sich führt, ist nicht gesichert. Personenbeschreibung: GOTTHARDT Benjamin, männlich, 43, Österreicher, 180 cm, schlank, lange Haare zu einem Dutt gebunden, größere und deutlich wahrnehmbare Beule (Zyste) oberhalb seines rechten Auges. Der Mann trug zum Zeitpunkt der Tat eine reflektierende Jacke. Dringender Zeugenaufruf Die Polizei ersucht um zweckdienliche Hinweise zum Aufenthaltsort des Flüchtigen. Hat jemand die Person oder sein Fahrzeug wahrgenommen? Positivenfalls wird um dringende Kontaktaufnahme mit der Polizei (133) sowie dem Landeskriminalamt Steiermark 059-133-60-3333 oder der fallbearbeitenden Dienststelle (SPK Graz Kriminalreferat) unter 059-133-65-3333. Fotos können bei der LPD Steiermark angefordert werden: lpd-st-oeffentlichkeitsarbeit@polizei.gv.at oder unter 059133-60-1133.
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Hilfsbereiter Freund kam auch unter Drogen zur Polizei (Mon, 26 Feb 2024)
Allgemeines Bezirk Braunau Eine Braunauer Streife führte am 26. Februar 2024 Verkehrskontrollen mit Schwerpunkt Alkohol und Drogen im Straßenverkehr durch. Gegen 21:10 Uhr wurde in Schalchen ein 19-Jähriger aus dem Bezirk Braunau angehalten und kontrolliert. Die Polizisten stellten sofort fest, dass der junge Mann mehrere Symptome aufwies, welche auf eine Beeinträchtigung durch Suchtgift hindeuteten. Ein durchgeführter Drogenschnelltest verlief positiv. Eine Ärztin stellte bei der anschließenden klinischen Untersuchung die Fahruntauglichkeit fest. Der Führerschein wurde ihm vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. Gegen 23:30 Uhr kam ein 21-jähriger ukrainischer Freund des Angezeigten, ebenfalls aus dem Bezirk Braunau, zur Polizeiinspektion Mattighofen, um den Autoschlüssel des 19-Jährigen abzuholen. Auch bei ihm bemerkten die Polizisten sofort eine Beeinträchtigung. Ein Drogenschnelltest verlief ebenfalls positiv und er wurde von einer Ärztin als fahruntauglich befunden. Auch er wird angezeigt.
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Forstunfall (Mon, 26 Feb 2024)
Allgemeines Bezirk Grieskirchen Am 26. Februar gegen 15:15 Uhr war ein 64-jähriger Grieskirchner in seinem Wald im Bezirk Grieskirchen mit Forstarbeiten beschäftigt. Er schnitt mit einer Kettensäge einen am Hang liegenden Baumstamm in ein drei Meter Stück. Als er den Stamm zur Gänze durchtrennt hatte, drehte dieser sich in seine Richtung und traf den Grieskirchner im unteren Bereich des linken Fußes, wobei er unbestimmten Grades verletzt wurde. Zumal er allein mit den Waldarbeiten beschäftigt war, hatte er glücklicherweise ein Mobiltelefon bei sich, mit welchem er seinen 27-jährigen Sohn verständigte. Dieser setzte die Rettungskette in Gang. Der 64-Jährige wurde nach notärztlicher Versorgung mit dem Rettungshubschrauber ins Spital geflogen. Die Feuerwehr war zur Unterstützung bei der Rettung des Grieskirchners im Einsatz.
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Gesuchter Betrüger festgenommen (Mon, 26 Feb 2024)
Allgemeines Landeskriminalamt Oberösterreich Anfang Jänner 2024 übernahm das Landeskriminalamt OÖ die gezielte Fahndung nach einem 35-Jährigen. Dieser war seit Juli 2023 per europäischem Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Wels zur Festnahme ausgeschrieben. Er ist verdächtig, gemeinsam mit zwei weiteren - in diesem Fall bereits verurteilten Personen - gefälschte spanische Diplomatenpässe, ID-Cards und Kfz-Papiere hergestellt bzw. an Interessenten in Österreich und Deutschland verkauft zu haben. Der 35-Jährige hatte seit dem Jahr 2016 in Österreich keinen Hauptwohnsitz mehr. Er wechselte seine Aufenthaltsorte zwischen der Türkei, Spanien, Deutschland, Schweiz und Österreich. Am 22. Februar 2024 wurde er im Bezirk Leibnitz von Beamten des Landeskriminalamtes Oberösterreich festgenommen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft bzw. mit dem Landesgericht Steyr wurde der 35-Jährige in die Justizanstalt Garsten überstellt.
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Versuchter Mord: Fahndungsaufruf (Mon, 26 Feb 2024)
Allgemeines LPD Steiermark Steiermark/Graz, Bezirk Geidorf. – Freitagabend, 23. Februar 2024, attackierte ein 43-Jähriger seinen 59-jährigen Bekannten mit einer Axt und zwei Messern. Das Opfer erlitt eine Schnittwunde im Hals- und Gesichtsbereich. Der Verdächtige, gegen ihn besteht eine aufrechte Festnahmeanordnung, ist flüchtig. Die Staatsanwaltschaft Graz ordnet nun die Veröffentlichung seines Namens, Benjamin GOTTHARDT, sowie eines Lichtbildes an. Polizisten der Polizeiinspektion Andritz wurden gegen 22.00 Uhr von der Landesleitzentrale (LLZ) in die Schönbrunngasse gerufen. Die Frau des Opfers rief kurz zuvor via Polizeinotruf um Hilfe. Mehrere Streifen der Grazer Polizei begaben sich zum Tatort. Als sie dort eintrafen befand sich der 43-jährige Verdächtige nicht mehr vor Ort. Ersten Ermittlungen zufolge steht der 43-jährige Grazer im Verdacht, kurz vor 22.00 Uhr auf sein Opfer mit einer Axt und zwei Messern losgegangen zu sein. Der 59-Jährige erlitt dadurch eine Stich- und Schnittverletzung im Bereich seines Kopfes/Halses. Ambulant behandelt | Fahndung bislang negativ Die Rettung transportierte den 59-Jährigen in das LKH-Graz. Dort wurde er ambulant behandelt. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen nach dem Verdächtigen blieben bislang negativ. Ermittlungen dauern an Die einschreitenden Polizisten stellten am Tatort die mutmaßlichen Tatwaffen des Verdächtigen sicher. Die fortgeführten Ermittlungen, geführt vom Grazer Kriminalreferat des Stadtpolizeikommandos Graz, erhärteten den Verdacht einer Vorsatztat. Die Staatsanwaltschaft Graz ordnete daraufhin die Festnahme des 43-jährigen Verdächtigen sowie die Ermittlungen zum Verdacht des versuchten Mordes an. Diesbezüglich gilt auch die Anordnung zur Lichtbild- sowie Namensveröffentlichung. Verdächtiger mit Fahrzeug auf der Flucht | Besitz einer Schusswaffe möglich Der 43-Jährige dürfte mit dem auf ihn zugelassenen Pkw der Marke Skoda Fabia Kombi mit Grazer Kennzeichen auf der Flucht sein. Der Mann besitzt zudem eine rechtmäßig auf ihn registrierte Schusswaffe (Flinte). Ob er diese derzeit mit sich führt, ist nicht gesichert. Personenbeschreibung: GOTTHARDT Benjamin, männlich, 43, Österreicher, 180 cm, schlank, lange Haare zu einem Dutt gebunden, größere und deutlich wahrnehmbare Beule (Zyste) oberhalb seines rechten Auges. Der Mann trug zum Zeitpunkt der Tat eine reflektierende Jacke. Dringender Zeugenaufruf Die Polizei ersucht um zweckdienliche Hinweise zum Aufenthaltsort des Flüchtigen. Hat jemand die Person oder sein Fahrzeug wahrgenommen? Positivenfalls wird um dringende Kontaktaufnahme mit der Polizei (133) sowie dem Landeskriminalamt Steiermark 059-133-60-3333 oder der fallbearbeitenden Dienststelle (SPK Graz Kriminalreferat) unter 059-133-65-3333. Fotos können bei der LPD Steiermark angefordert werden: lpd-st-oeffentlichkeitsarbeit@polizei.gv.at oder unter 059133-60-1133.
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Pensionierter Polizeibeamter und couragierte Pensionistin wurden zu Lebensrettern (Mon, 26 Feb 2024)
Allgemeines Bezirk Vöcklabruck Am Vormittag des 26. Februar 2024 spielten ein 69-jähriger pensionierter Polizist und dessen 76-jähriger Tenniskollege - beide aus dem Bezirk Vöcklabruck - ein Tennismatch in der Tennishalle Schwanenstadt. Als der 76-Jährige ganz plötzlich und ohne Vorzeichen auf dem Court zusammenbrach, reagierte der pensionierte Polizist geistesgegenwärtig und machte das, was er in vielen Erste-Hilfe-Kursen bei der Polizei verinnerlicht hatte. Er begann sofort mit der Reanimation, da sein Tenniskollege keine Lebenszeichen mehr von sich gab. Eine ebenso am Platz anwesende Pensionistin, welche hervorragende Orts- und Lokalkenntnisse aufwies, erinnerte sich, dass die Stadtgemeinde Schwanenstadt einen öffentlichen Defibrillator im Bereich der Tennishalle angebracht hatte und holte diesen zur Reanimation hinzu. Anschließend setzte sie die Rettungskette in Gang. Nach sofortigem Einsatz des Defis durch den Polizeibeamten in Ruhe, konnten bei seinem 76-jährigen Tenniskollegen nach einigen Minuten wieder Vitalwerte festgestellt werden. Durch die hervorragende und couragierte Zusammenarbeit zwischen der Pensionistin und dem pensionierten Polizeibeamten konnte ein Leben gerettet werden. Der 76-Jährige wurde anschließend mit dem Notarzthubschrauber in ein Krankenhaus verbracht.
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Pkw stieß mit Einsatzfahrzeug zusammen (Mon, 26 Feb 2024)
Allgemeines Stadt Wels Am 26. Februar 2024 um 06:15 Uhr fuhren zwei Polizeibeamte mit einem Blaulichtfahrzeug aufgrund einer Einsatzanforderung mit eingeschaltetem Blaulicht und Folgetonhorn im Stadtgebiet von Wels Richtung Osten entlang der Oberfeldstraße. Bei der Kreuzung mit der B137 fuhren die Beamten im Schritttempo in die Kreuzung ein, da sie beabsichtigten, dort links einzubiegen. Zeitgleich fuhr ein 29-Jähriger aus dem Bezirk Wels-Land entlang der B137 in Richtung der Kreuzung mit der Oberfeldstraße. Erst im Kreuzungsbereich bemerkte er das Einsatzfahrzeug mit eingeschaltetem Blaulicht und Folgetonhorn, woraufhin er eine Vollbremsung einleitete und gegen das Einsatzfahrzeug rutschte. Dabei verletzte er sich leicht und wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Die Polizisten blieben unverletzt.
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Pressefoto Scharinger - Daniel Scharinger  

Tel: 0043 676 75 09 776

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